10.07.2003
LOKANDO AG rüstet erste bayerische Notebook-Klasse mit Software aus
Den 3. Juli 2003 wird die Klasse 10b am Nymphenburger Gymnasium in München so schnell nicht vergessen:
Alle 23 Schüler können ab sofort nagelneue Notebooks für den täglichen Kampf mit dem Lernstoff nutzen. Das wird kein Einzelfall in Bayern bleiben, denn mit Unterstützung der Initiative „i lern“, bayerischer Anglizismus für „E-Learning“, wird bald in vielen Schulen die modernste PC-Technik im Unterricht genutzt werden. Kultusstaatssekretär Karl Freller war ganz neidisch, denn in seiner Schulzeit hätte er auch gerne so gearbeitet.
Fünf Hardwarehersteller bieten im Rahmen dieser Initiative kostengünstige Notebooks an, die technisch keine Wünsche offen lassen - die aber ohne entsprechende Software-Partner noch lange keinen modernen Unterricht ermöglichen würden. Deshalb freuen sich die Initiatoren der „i lern“-Initiative über die LOKANDO AG als Partner.
Mit Lokando SCHOOL steht eine Basis-Software für Lehrer und Schüler zur Verfügung, die die Notebooks zum selbstverständlichen Lernwerkzeug macht, wie es das Buch, die Tafel oder der Overhead-Projektor bereits sind. Zur Entwicklung einer neuen Lernkultur braucht es zudem pädagogische Konzepte, die mit den Funktionen von Lokando SCHOOL entsprechend umgesetzt werden können.
Soll das Lernverhalten der Schüler sich zu mehr Eigeninitiative und Selbststeuerung wandeln, sind nicht nur Software-Programme mit dem Zweck des übens oder Wiederholens nötig, sondern der PC muss zum Hilfsmittel werden, mit dem Wissen erarbeitet werden kann.
Eine Lehr- und Lernplattform wie Lokando SCHOOL bietet dafür die Möglichkeiten: Egal ob in der Schule oder auch an den Notebooks zu Hause, alle nutzen dieselbe Plattform. Damit wird das Notebook zum persönlichen Lernwerkzeug an verschiedenen Lernorten, die synergetisch miteinander verknüpft sind. Nicht nur das schulische Lernen ist somit auf den individuellen Lerntyp zugeschnitten, sondern das Lernen am Nachmittag kann in idealer Weise angeschlossen werden. Dieses mobile und verteilte Lernen in Netzwerken bietet die Chance individuell zugeschnittener Lernkonzepte und damit eine Weiterentwicklung traditioneller Unterrichtsmodelle.
Nur ein Beispiel: Mit Lokando SCHOOL haben die Schüler das ideale Software-Werkzeug, im Internet gefundene Materialien inhaltlich zu strukturieren und daraus interaktive Präsentationen zu erstellen, die dann am nächsten Tag den Mitschülern vorgeführt werden. An diese Grundlage kann nun wiederum der Lehrer in seinem Unterricht anknüpfen.
Weitere Details zur Initiative erfahren Sie über die Homepage der Stiftung Bildungspakt Bayern.
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